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Freitag, 18. September 2026

Ernsdorf - Kreuztal


Ernsdorf - Kreuztal

Bibdat: Postkarte, um 1930

Notiz: -

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 Illustrationen / Bilder aus dem Archiv der CollectionTrivialitas.
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Salchendorf


Fachwerkhäuser in Salchendorf (bei Neunkirchen) 

Bibdat: Postkarte, rückseitig handschriftlich datiert 1958 - Photogr. u. Verlag Alfred Hoffmann, Salchendorf - Burbach

Notiz: -

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Donnerstag, 30. Juli 2026

Gruss aus Hadamar


Gruss aus Hadamar

Bibdat: Postkarte undatiert (um 1900) - signiert: Fr. Kempermann

Notiz: -

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Herborn (Schloß)


Herborn (Schloß)

Bibdat: Postkarte

Notiz: gelaufen 1917

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Herborn, Wilhelmstrasse

Bildausschnitt


Hickegrund - Herborn, Wilhelmstrasse

Bibdat: Postkarte

Notiz: Ansicht der Wilhelmstrasse, gelaufen vor 1914

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Herborn (um 1940)


Herborn 

Bibdat: Postkarte

Notiz: Totale, 1940 als Feldpost gelaufen

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Donnerstag, 2. Juli 2026

Luftkurort Hilchenbach


Luftkurort Hilchenbach

Bibdat: Postkarte, undatiert (vor 1945). - Buchhandlung Emil Münker, Hilchenbach

Notiz: Totale


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Hilchenbach i. Westf.


Hilchenbach i. Westf.

Bibdat: Postkarte, gelaufen 1931

Notiz: Totale

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Helberhausen


Gruss aus der Löffelstadt Helberhausen i. Siegerland

Bibdat: Postkarte, nicht gelaufen  (1950er Jahre (?)) - Gustav Schöler, Postkartenverlag, Allenbach

Notiz: Mehrbildkarte mit vier Ansichten (2 x Gaststätte Menn, Totale des Dorfs, Freibad in Hilchenbach


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Gruss aus Hilchenbach


Gruss aus Hilchenbach

Bibdat: Postkarte, gelaufen 1913. - Verlag: Walter Wiegands Nachf. Karl Herlan, Hilchenbach

Notiz: Mehrbildkarte (2 Fotos) : Ev. Volksschule, Total(e)





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Hilchenbach, Bruchstrasse


Hilchenbach, Luftkurort - Bruchstrasse

Bibdat: Postkarte, wohl um 1950 - Gustav Schöler Lichtbildwerkstätte, Allenbach - Echt Kupfertiefdruck

Notiz: Beachte das Schild: "Hermann Hergenröther, Gartenbaubetrieb

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Dienstag, 9. Juni 2026

Gruss aus Siegen


Gruss aus Siegen

Bibdat: Mehrbild-Postkarte, gelaufen 1898

Notiz: Die Mehrbildkarte zeigt eine Gesamtansicht, den Marktplatz, das Postgebäude sowie das Stadtwappen.

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Bauernhaus aus dem Siegerland


Bauernhaus aus dem Siegerland

Bibdat: Steindruck-Postkarte, vermutlich aus den 1920er Jahren.

Notiz: Ein idealtypisches Gebäude vermutlich ohne konkretes Vorbild. - Steindruck-Postkarten waren seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre sehr populär und es gab sie mit einer Vielzahl unterschiedlichster Motive. - Weitere Beispielkarten (auch mit Siegerländer Motiven)

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Siegen - Aus der Altstadt


Siegen - Aus der Altstadt

Bibdat: Foto, undatiert

Notiz: 
vermutlich vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden.

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Müsen - Gesamtansicht


Müsen - Gesamtansicht

Bibdat: Foto, undatiert

Notiz: Das Foto wurde vor der Rahmung an den Rändern leicht beschnitten.

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Montag, 8. Juni 2026

Freudenberg / Kr. Siegen - Blick vom Trulich


Freudenberg / Kr. Siegen - Blick vom Trulich

Bibdat: Postkarte undatiert

Notiz: -

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Kindelsbergturm



Kindelsbergturm (Kreuztal)

Bibdat: Postkarte, gelaufen 1954

Notiz  (lt KI (copilot): 

Kindelsbergturm – Zeitleiste, Baugeschichte und Einordnung

Zeitleiste

1896 – Die SGV‑Abteilung Krombach beschließt den Bau eines Aussichtsturms auf dem Kindelsberg. Himmelfahrt 1905 – Grundsteinlegung des Turms. 1905–1907 – Bauphase des steinernen Aussichtsturms.

  1. Mai 1907 – Einweihung des Turms durch den Sauerländischen Gebirgsverein.

  2. März 1995 – Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Kreuztal. 2024 – Sanierung der benachbarten Kindelsberg-Raststätte (Teil des Ensembles, nicht des Turms selbst).

Baugeschichte

Der Kindelsberg war bereits im späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel. Die SGV‑Abteilung Krombach wollte einen repräsentativen Aussichtsturm errichten, der Naturerlebnis, Heimatpflege und bürgerliches Engagement miteinander verband. Der Standort liegt innerhalb einer frühmittelalterlichen Wallburg, was dem Ort zusätzliche historische Bedeutung verleiht.

Der Turm wurde zwischen 1905 und 1907 aus lokalem Bruchstein errichtet. Er folgt der Formensprache des späten Jugendstils: massiver Turmschaft, vier Strebepfeiler, ursprünglich offene Lauben (später geschlossen), ein verglaster Aussichtsraum und eine Laterne mit umlaufender Plattform. Insgesamt führen 123 Stufen zur Aussichtsplattform, von der aus bei klarer Sicht Fernblicke bis zum Siebengebirge möglich sind.

Bauherr war der Sauerländische Gebirgsverein. Die Finanzierung erfolgte vollständig durch Spenden. Die Einweihung fand am 26. Mai 1907 statt.

Einordnung im Kontext der Siegerländer Aussichtstürme

Der Kindelsbergturm gehört zu den markantesten Aussichtsbauten des Siegerlandes. Zwischen etwa 1880 und 1930 entstanden in der Region mehrere Türme, die der Heimatpflege, dem Vereinswesen und der touristischen Erschließung dienten. Sie spiegeln die Natur- und Heimatbewegung der wilhelminischen Zeit wider.

Im Vergleich zu anderen regionalen Türmen nimmt der Kindelsbergturm eine besondere Stellung ein:

– Er ist einer der architektonisch anspruchsvollsten Türme der Region. – Er gehört zu den frühen steinernen SGV‑Türmen im Siegerland. – Er ist stark in der regionalen Symbolik verankert (z. B. im Wappen der Krombacher Brauerei). – Er steht auf einem historisch bedeutsamen Platz (Wallburg).

Weitere relevante Aussichtstürme der Region sind der Gillerberg-Turm (1892/1907), der Hohenroth-Turm (1911) und mehrere heute nicht mehr erhaltene Türme wie der Nenkersdorfer Turm. Der Kindelsbergturm zählt dabei zu den dauerhaftesten und prägnantesten Landmarken.

Heute ist der Turm denkmalgeschützt und ein zentrales touristisches Ziel im nördlichen Siegerland. Er bildet den Mittelpunkt des Kindelsbergpfads und ist ein identitätsstiftendes Symbol für Kreuztal und die umliegenden Orte.



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Kindelsbergturm



Kindelsbergturm (Kreuztal)

Bibdat: Postkarte, gelaufen 1930er Jahre (es gibt eine motivgleiche Karte, ohne Beschriftung)

Notiz  (lt KI (copilot): 

Kindelsbergturm – Zeitleiste, Baugeschichte und Einordnung

Zeitleiste

1896 – Die SGV‑Abteilung Krombach beschließt den Bau eines Aussichtsturms auf dem Kindelsberg. Himmelfahrt 1905 – Grundsteinlegung des Turms. 1905–1907 – Bauphase des steinernen Aussichtsturms.

  1. Mai 1907 – Einweihung des Turms durch den Sauerländischen Gebirgsverein.

  2. März 1995 – Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Kreuztal. 2024 – Sanierung der benachbarten Kindelsberg-Raststätte (Teil des Ensembles, nicht des Turms selbst).

Baugeschichte

Der Kindelsberg war bereits im späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel. Die SGV‑Abteilung Krombach wollte einen repräsentativen Aussichtsturm errichten, der Naturerlebnis, Heimatpflege und bürgerliches Engagement miteinander verband. Der Standort liegt innerhalb einer frühmittelalterlichen Wallburg, was dem Ort zusätzliche historische Bedeutung verleiht.

Der Turm wurde zwischen 1905 und 1907 aus lokalem Bruchstein errichtet. Er folgt der Formensprache des späten Jugendstils: massiver Turmschaft, vier Strebepfeiler, ursprünglich offene Lauben (später geschlossen), ein verglaster Aussichtsraum und eine Laterne mit umlaufender Plattform. Insgesamt führen 123 Stufen zur Aussichtsplattform, von der aus bei klarer Sicht Fernblicke bis zum Siebengebirge möglich sind.

Bauherr war der Sauerländische Gebirgsverein. Die Finanzierung erfolgte vollständig durch Spenden. Die Einweihung fand am 26. Mai 1907 statt.

Einordnung im Kontext der Siegerländer Aussichtstürme

Der Kindelsbergturm gehört zu den markantesten Aussichtsbauten des Siegerlandes. Zwischen etwa 1880 und 1930 entstanden in der Region mehrere Türme, die der Heimatpflege, dem Vereinswesen und der touristischen Erschließung dienten. Sie spiegeln die Natur- und Heimatbewegung der wilhelminischen Zeit wider.

Im Vergleich zu anderen regionalen Türmen nimmt der Kindelsbergturm eine besondere Stellung ein:

– Er ist einer der architektonisch anspruchsvollsten Türme der Region. – Er gehört zu den frühen steinernen SGV‑Türmen im Siegerland. – Er ist stark in der regionalen Symbolik verankert (z. B. im Wappen der Krombacher Brauerei). – Er steht auf einem historisch bedeutsamen Platz (Wallburg).

Weitere relevante Aussichtstürme der Region sind der Gillerberg-Turm (1892/1907), der Hohenroth-Turm (1911) und mehrere heute nicht mehr erhaltene Türme wie der Nenkersdorfer Turm. Der Kindelsbergturm zählt dabei zu den dauerhaftesten und prägnantesten Landmarken.

Heute ist der Turm denkmalgeschützt und ein zentrales touristisches Ziel im nördlichen Siegerland. Er bildet den Mittelpunkt des Kindelsbergpfads und ist ein identitätsstiftendes Symbol für Kreuztal und die umliegenden Orte.




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Kindelsberg (1938)


Kindelsbergturm (Kreuztal)

Bibdat: Postkarte, gelaufen 1938 (es gibt eine motivgleiche Karte)

Notiz  (lt KI (copilot): 

Kindelsbergturm – Zeitleiste, Baugeschichte und Einordnung

Zeitleiste

1896 – Die SGV‑Abteilung Krombach beschließt den Bau eines Aussichtsturms auf dem Kindelsberg. Himmelfahrt 1905 – Grundsteinlegung des Turms. 1905–1907 – Bauphase des steinernen Aussichtsturms.

  1. Mai 1907 – Einweihung des Turms durch den Sauerländischen Gebirgsverein.

  2. März 1995 – Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Kreuztal. 2024 – Sanierung der benachbarten Kindelsberg-Raststätte (Teil des Ensembles, nicht des Turms selbst).

Baugeschichte

Der Kindelsberg war bereits im späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel. Die SGV‑Abteilung Krombach wollte einen repräsentativen Aussichtsturm errichten, der Naturerlebnis, Heimatpflege und bürgerliches Engagement miteinander verband. Der Standort liegt innerhalb einer frühmittelalterlichen Wallburg, was dem Ort zusätzliche historische Bedeutung verleiht.

Der Turm wurde zwischen 1905 und 1907 aus lokalem Bruchstein errichtet. Er folgt der Formensprache des späten Jugendstils: massiver Turmschaft, vier Strebepfeiler, ursprünglich offene Lauben (später geschlossen), ein verglaster Aussichtsraum und eine Laterne mit umlaufender Plattform. Insgesamt führen 123 Stufen zur Aussichtsplattform, von der aus bei klarer Sicht Fernblicke bis zum Siebengebirge möglich sind.

Bauherr war der Sauerländische Gebirgsverein. Die Finanzierung erfolgte vollständig durch Spenden. Die Einweihung fand am 26. Mai 1907 statt.

Einordnung im Kontext der Siegerländer Aussichtstürme

Der Kindelsbergturm gehört zu den markantesten Aussichtsbauten des Siegerlandes. Zwischen etwa 1880 und 1930 entstanden in der Region mehrere Türme, die der Heimatpflege, dem Vereinswesen und der touristischen Erschließung dienten. Sie spiegeln die Natur- und Heimatbewegung der wilhelminischen Zeit wider.

Im Vergleich zu anderen regionalen Türmen nimmt der Kindelsbergturm eine besondere Stellung ein:

– Er ist einer der architektonisch anspruchsvollsten Türme der Region. – Er gehört zu den frühen steinernen SGV‑Türmen im Siegerland. – Er ist stark in der regionalen Symbolik verankert (z. B. im Wappen der Krombacher Brauerei). – Er steht auf einem historisch bedeutsamen Platz (Wallburg).

Weitere relevante Aussichtstürme der Region sind der Gillerberg-Turm (1892/1907), der Hohenroth-Turm (1911) und mehrere heute nicht mehr erhaltene Türme wie der Nenkersdorfer Turm. Der Kindelsbergturm zählt dabei zu den dauerhaftesten und prägnantesten Landmarken.

Heute ist der Turm denkmalgeschützt und ein zentrales touristisches Ziel im nördlichen Siegerland. Er bildet den Mittelpunkt des Kindelsbergpfads und ist ein identitätsstiftendes Symbol für Kreuztal und die umliegenden Orte.



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Kindelsbergturm (1933)


Kindelsbergturm (Kreuztal)

Bibdat: Postkarte, gelaufen 1933

Notiz  (lt KI (copilot): 

Kindelsbergturm – Zeitleiste, Baugeschichte und Einordnung

Zeitleiste

1896 – Die SGV‑Abteilung Krombach beschließt den Bau eines Aussichtsturms auf dem Kindelsberg. Himmelfahrt 1905 – Grundsteinlegung des Turms. 1905–1907 – Bauphase des steinernen Aussichtsturms.

  1. Mai 1907 – Einweihung des Turms durch den Sauerländischen Gebirgsverein.

  2. März 1995 – Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Kreuztal. 2024 – Sanierung der benachbarten Kindelsberg-Raststätte (Teil des Ensembles, nicht des Turms selbst).

Baugeschichte

Der Kindelsberg war bereits im späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel. Die SGV‑Abteilung Krombach wollte einen repräsentativen Aussichtsturm errichten, der Naturerlebnis, Heimatpflege und bürgerliches Engagement miteinander verband. Der Standort liegt innerhalb einer frühmittelalterlichen Wallburg, was dem Ort zusätzliche historische Bedeutung verleiht.

Der Turm wurde zwischen 1905 und 1907 aus lokalem Bruchstein errichtet. Er folgt der Formensprache des späten Jugendstils: massiver Turmschaft, vier Strebepfeiler, ursprünglich offene Lauben (später geschlossen), ein verglaster Aussichtsraum und eine Laterne mit umlaufender Plattform. Insgesamt führen 123 Stufen zur Aussichtsplattform, von der aus bei klarer Sicht Fernblicke bis zum Siebengebirge möglich sind.

Bauherr war der Sauerländische Gebirgsverein. Die Finanzierung erfolgte vollständig durch Spenden. Die Einweihung fand am 26. Mai 1907 statt.

Einordnung im Kontext der Siegerländer Aussichtstürme

Der Kindelsbergturm gehört zu den markantesten Aussichtsbauten des Siegerlandes. Zwischen etwa 1880 und 1930 entstanden in der Region mehrere Türme, die der Heimatpflege, dem Vereinswesen und der touristischen Erschließung dienten. Sie spiegeln die Natur- und Heimatbewegung der wilhelminischen Zeit wider.

Im Vergleich zu anderen regionalen Türmen nimmt der Kindelsbergturm eine besondere Stellung ein:

– Er ist einer der architektonisch anspruchsvollsten Türme der Region. – Er gehört zu den frühen steinernen SGV‑Türmen im Siegerland. – Er ist stark in der regionalen Symbolik verankert (z. B. im Wappen der Krombacher Brauerei). – Er steht auf einem historisch bedeutsamen Platz (Wallburg).

Weitere relevante Aussichtstürme der Region sind der Gillerberg-Turm (1892/1907), der Hohenroth-Turm (1911) und mehrere heute nicht mehr erhaltene Türme wie der Nenkersdorfer Turm. Der Kindelsbergturm zählt dabei zu den dauerhaftesten und prägnantesten Landmarken.

Heute ist der Turm denkmalgeschützt und ein zentrales touristisches Ziel im nördlichen Siegerland. Er bildet den Mittelpunkt des Kindelsbergpfads und ist ein identitätsstiftendes Symbol für Kreuztal und die umliegenden Orte.



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